Seit 1976 kann in der Schweiz national und
seit 1992 international telefoniert werden. Mit der kommerziellen Einführung können fast
ortsunabhängig jederzeit Anrufe getätigt resp. Anrufe empfangen werden. Mit einem
modernen Handy ist man heute auf Wunsch auch im Tram, im Zug oder auf dem Velo erreichbar.
Das Statussymbol Handy ist zum alltäglichen Gebrauchsartikel geworden, durch die grosse
Verbreitung der Geräte haben sich auch die Preise im Konsumartikelbereich eingehandelt.
Verbindungen in Mobiltelefonsystemen

Im Unterschied zum Festnetz muss heute der
Standort des Partner nicht bekannt sein. Ob England, Frankreich oder Südafrika, von China
bis zu den Jungfrauen-Inseln, jedermann ist per Handy unter seiner persönlichen Rufnummer
erreichbar.
Der Ruf wird nur von der
Basisstation ausgesendet, in der das Handy eingeloggt ist. Die Zentrale kennt somit immer
den Standort eines jeden Gerätes, dies in jedem GSM-Netz (ein Roaming Vertrag mit dem
entsprechenden Netzbetreiber wird vorausgesetzt). Infos zu Roaming finden Sie unter www.gsmworld.com
Diese steigende
Mobilität der Bevölkerung wird zunehmend Teil unseres täglichen Lebens. Mit der
Digitalisierung der Mobilfunksysteme (NATEL GSM) wurde schnell eine höhere Sprach- und
Übermittlungsqualität Über sowie weitere, sehr interessante Zusatzdienste geschaffen.
Im Gegensatz zu den älteren, analogen
Telefonsystemen kann das digitale GSM-System auch mit hohem Aufwand nicht abgehört
werden.
Kundennutzen
der Mobilkommunikation
Man hört oft, mobile Kommunikation sei
teuer.
Richtig ist, dass im internationalen Vergleich die Schweiz zu den günstigsten Anbietern
gehört, dies trotz den topographischen Schwierigkeiten bei der Funkversorgung.
Die Schweiz wird heute u.a durch die
GSM-Netze der Swisscom zu 98 % (des besiedelten Gebietes) versorgt.
Schwierigkeiten bei den Orten mit noch fehlender Erschliessung liegen oft in den
Einsprachen gegenüber den Baugesuchen (Alle wollen überall und jederzeit telefonieren,
aber eine Antenne darf nicht aufgestellt werden).
Der Aufbau von Microzellennetzen in grossen Städten verbessert zusätzlich die
Funkversorgung und stellt Gesprächskapazität zur Verfügung. Dadurch ist dem Wunsch nach
Mobilität praktisch keine Grenze gesetzt.
Heute ist ohne Zusatzdienst sogar der mobile Internet-Zugriff von unterwegs aus möglich,
mit NATEL officelink
für Geschäftskunden (basierend auf HSCSD) oder HSCSD für alle mit bis zu 38,4 kBit/s.
Ob Email oder NATEL message, für alle Bedürfnisse gibt es heute eine mobile
Lösung.NATEL GSM erlaubt heute grenzüberschreitenden, durchgehenden Betrieb in vielen
Ländern.
Länder wie USA
arbeiten nach mit einem eigenen System (GSM 1900 MHz) , erlauben aber in den
entsprechenden Geräten den Einsatz einer europäischen SIM-Karte. So ist man immer unter
seiner persönlichen Rufnummer erreichbar.
Mobile Konferenzschaltungen ohne
Wartezeiten kann jeder NATEL Kunde (nicht möglich bei Pre-paid Angeboten) heute
sekundenschnell selbst aufbauen, eingehend Rufe zeigen in vielen Fällen die
entsprechenden Rufnummer (A-Identifikation) und erlauben so bereits vor dem
Verbindungsaufbau eine Triage oder eine Identifikation des anrufenden Teilnehmers.
Wichtiger Vorteil für alle NATEL GSM Besitzer:
Durch einheitliche Rufnummer (Vorwahl 079) ist man immer unter der gleichen Rufnummer in
jedem GSM-Netz erreichbar, sofern der ausländische Netzbetreiber einen entsprechenden
Roamingvertrag mit Swisscom abgeschlossen hat.
Attraktive Zusatzdienste inbegriffen
Anklopfen1
Durch die Möglichkeit des Anklopfens in eine Verbindung
kann der mobile Teilnehmer jederzeit wirklich, auch wenn er gerade besetzt ist, erreicht
werden.
Anruferidentifizierung (CLIP)
Die Rufnummeridentifikation erlaubt jedoch heute besonders
auch Kleinbetrieben, Ihr Geschäft effizient und sicher zu betreiben.
So ist jederzeit möglich, die Adresse des Bestellers mit den Adressdaten des
elektronischen Telefonbuches oder online zu vergleichen.
Die Rufnummer des Anrufers kann in folgenden Situationen nicht angezeigt werden:
- Anrufe ab ausländischen Netzen oder über Carrier Selektion
/ Preselektion
- Anrufe über Callback-Systeme
- Anrufe von Teilnehmern, die die Anrufidentifikation gesperrt
haben
- Anrufe aus dem Ausland (z.T. veraltete
Zentraleneinrichtungen oder lokale Rechtsprobleme)
COMBOX
COMBOX basic ist ein automatischer Anrufbeantworter
für Sprachmeldungen und steht allen NATEL Kunden kostenlos zur Verfügung.
Die COMBOX kann aktiviert
werden, entweder direkt, d.h. jeder Anrufer gelangt direkt zur COMBOX oder
- im Besetzfall (Kein "Besetzt" für wichtige
Kundenanrufe)
- bei ausgeschaltetem Gerät oder leerem Akku
- wenn sich der NATEL Abonnement ausserhalb des versorgten
Gebietes befindet
- wenn das NATEL nicht eingeschaltet werden darf (Flugzeug,
Tankstelle, Spital etc.)
- wenn der eingehende Anruf nach einer bestimmten Zeit nicht
entgegengenommen werden kann (bedingte Umleitung)
Die COMBOX ist ein zentraler
Anrufbeantworter, der keinerlei Hardware beim Benutzer erfordert. Wartung und Unterhalt
entfallen.
Ist eine Meldung in der COMBOX
eingetroffen, so kann je nach Wunsch des Kunden, die Avisierung per SMS (Combox
basic),TELEPAGE swiss oder private oder per Email (Combox pro) erfolgen.
Avisierungen per SMS können auch im Ausland empfangen werden.
So kann auch
einmal ein ruhiger Ort für ein stilles Geschäft aufgesucht werden, ohne die Angst, einen
Anruf zu verpassen (und ein Geschäft zu verlieren...)
COMBOX
pro1
Als kostenpflichtiger Zusatzdienst steht mit erweiterten
Funktionen die COMBOX pro zur Verfügung. Hier kann die Avisierung zusätzlich per E-Mail
erfolgen und es können Telefaxe empfangen und auf Wunsch per Mail weiterversandt werden.
Eingegangene Sprachmeldungen sind mittels Browser über das
Internet abrufbar oder werden als Datei per E-Mail auf die gewünschten Adressen
zugestellt.
1 Diese Dienste stehen bei
den "Prepaid" Angeboten wie NATEL easy / NATEL Easyroam nicht zur Verfügung.
"Nachteile"
des Handys
Versorgtes Gebiet
Die Verbindung klappt nur innerhalb der
versorgten Gebiete einwandfrei. In Gebäuden ausserhalb grösserer Agglomerationen ist
eine Verbindung nicht immer möglich. Auch in der Stadt kann der Empfang innerhalb der
Gebäude nicht überall garantiert werden.
Funkschatten
Die Verbindung kann unterbrochen oder abgebrochen werden. Als Ursache dafür müssen
physikalische Einflüsse wie starke Reflexionen, Gebirge, Vegetation und Wettereinflüssse
(Schneefall, Gewitter und gewisse Inversionslagen im Herbst und Frühling) sowie
Materialeinflüsse ( thermoelektrisch beschichtetes Glas, Stahlbeton und stark verkleidete
Gebäude mit kleinen Fenstern und Aluminiumfassade; genannt werden.
Informationsschutz oder
wer hört alles mit ?
Der Persönlichkeitsschutz kann
insbesondere bei analog arbeitenden Funktelefonen oder Geräten der untersten Preisklasse
im Heimbereich (CT2 / CT2 + Standart,Tritel Zermatt, Leysin etc. ) nicht gewährleistet
werden. Das Gespräch könnte, obwohl verboten, unter Umständen mit einem Funkscanner
unter Umständen abgehört werden.
NATEL GSM kann aufgrund der
zusätzlichen Chiffrierung bedenkenlos auch für sensiblere Daten wie Telebanking und
medizinische Applikationen verwendet werden.
Auf Kundenwunsch kann die Verbindung auch noch
zusätzlich mit bis zu 128 Bit verschlüsselt werden.
Hierzu sind jedoch auf beiden Seiten der Verbindung entsprechende Endgeräte mit dem
gleichen Schlüssel notwendig.
Hierzu gibt es in der Innerschweiz einen einschlägig bekannten Lieferanten.
Gesetzliche
Grundlagen
Das Strassenverkehrsgesetz verbietet dem
Fahrzeugführer / der Fahrzeugführerin alle Verrichtungen, welche die Fahrzeugführung
beeinträchtigen. TCS und die Swisscom empfehlen daher eine Freisprecheinrichtung und
propagieren weiter:
Gemäss einem
Bundesgerichtsentscheid vom 31.5.1994 ist das Telefonieren im Auto mit einem Hörer in der
Hand oder dem NATEL zwischen den Schultern und Wange eingeklemmt strafbar. Diese
Übertretung wird mit einer Busse von CHF 100.- geahndet.
Das
Telefonieren mit einer Freisprecheinrichtung mit eingebautem Lautsprecher ist erlaubt.
Elektromagnetische
Verträglichkeit (EMV)
Empfindliche elektronische Geräte
können im Nahbereich (einige Zentimeter / Dezimeter) durch die Burst-Signale beim NATEL
GSM unter Umständen gestört werden.
Insbesondere in der Nähe von folgenden Apparaten ist Vorsicht geboten:
Aus Rücksicht bittet der Präsident der schweizerischen
Schwerhörigenvereinigung alle Handy-Benutzer um Rücksicht, wenn neben
Hörgeräteträgern telefoniert wird.
Textübertragung (SMS) mit NATEL GSM
In den meisten NATEL Mobilfunknetzen ( Details bei 0800556464 Hotline Mobilcom) kann auf
das Display des Handys ein alphanumerischer Text ins Display des Gerätes übermittelt
werden.
Dieser Text kann pro Mitteilung 160 Zeichen
umfassen, mehrere Meldungen sind möglich. Als einzige Bedingung gilt, dass der Empfänger
ein SMS-taugliches Gerät besitzt. SMS kann sogar während einer Sprach- oder
Daten-/Faxverbindung zugestellt werden, da diese Informationen auf dem Signalisationskanal
übermittelt werden. Diese SMS Meldungen werden sogar bei ausgeschaltetem Gerät bis zu
168h (abhängig je nach Netzbetreiber) zwischengespeichert.
Auf Wunsch ist sogar eine Quittierung der Meldungen
durch das Gerät möglich.Einfach vor der Meldung *N#
eingeben.
Eine SMS-Meldung kann z.B. über folgende
Eingabemöglichkeiten versandt werden:
| Eingabeart: |
Rufnummer: |
Kosten: |
| via Operator( TELEOFFICE Paging) |
0900900555 |
CHF
2,13 / Min (nur in CH) |
| via interaktivem Dialog (VT100
Terminal) |
+41794998991 |
NATEL Tarif |
| via Software (z.B. WinPage) analoger
Zugang |
+41794998990 |
NATEL Tarif |
| via Software (z.B. WinPage) ISDN
Zugang |
0900900941 |
ca. CHF 0.30- 0.40 / Meldung |
| via Internet |
www.ecall.ch |
Test gratis/ < CHF 0.20 /
Meldung |
| via Handy |
+41794999000 |
CHF 0.20 / Meldung |
| via E-Mail |
0791234567@sms.ip-plus.net
(providerabhängig) |
meist gratis |
|
Alle Infos ohne Gewähr Stand 02/2001. Änderungen sind
jederzeit möglich!
Je nach Eingabeart und Protokoll ist auch eine Rufauslösung zu einem bestimmten Zeitpunkt
möglich.
Es ist ebenfalls möglich, eine SMS-Mitteilung auch auf einen TELEPAGE swiss Empfänger
(alphanumerisch) oder auf einen Fax (nur schweiz. Rufnummern) oder als Email zu
übermitteln.
FAQ zu SMS:
Beim SMS-Versand erhalte ich die Fehlermeldung SMS nicht gesendet. Was
bedeutet dies ?
Diese Fehlermeldung erhält ein Kunde,
wenn die SMS nicht zur SMS-Zentrale (SMSC) übertragen werden kann. Folgende Einstellungen
können hierfür verantwortlich sein:
- SMSC Rufnummer (häufiger Fehler: *4179... statt +4179..)
- SMSC Rufnummer nicht korrekt (bei swisscom: +417949999000)
- Keine Funkversorgung (kein Netz)
- Geräteprobleme (z.B. EMV Problemem beim Nokia 3310, Gerät stört sich durch
HF-Sendeleistung selbst)
- SMS Service durch Provider nicht freigeschaltet
- Anschluss für abgehende Gespräche nicht freigegeben
- CMN Kunde (hier muss die Rufnummer auch innerhalb der Schweiz im internationalen Format
oder mit einer Vorwahl (0) gewählt werden.
Was bedeutet SMS gesendet oder übertragen ?
Der Sender hat die Benachrichtigung beim SMS-Versand eingeschaltet. Dadurch erhält er
eine kostenlose Uebertragungsbestätigung der SMS-Zentrale (Funkstrecke Handy-SMS
Zentrale).
Dies bedeutet (noch) nicht, dass die
Meldung angekommen ist. Es besagt lediglich, dass die SMS im SMSC angekommen ist (und vom
Provider verrechnet wird).
Auch eine SMS auf eine ungültige Empfängernummer oder eine Fixnetznummer wird mit
dieser Meldung bestätigt.
Je nach Gerät und oder Organizer könnne die beschriebenen Meldungen auch textlich
abweichen.
- SMS Zentrale nur national programmiert und Kunde nicht auf Heimnetz
Im letzten Fall können SMS innerhalb des Heimnetzes problemlos versand werden, lediglich
der Versand aus dem Ausland ist nicht möglich.
Meine versandte SMS kommt nicht an. Wird die gesandte Meldung nun
trotzdem verrechnet ?
Jede vom SMSC angenommene Mitteilung wird verrechnet.
Dies ist vergleichbar mit einem Brief, der an eine falsche Adresse gesandt wird. Hier gibt
es auch keine Rückerstattung, da der Brief ja ebenfalls (bis zum letzten Postamt)
transportiert wurde.
Können SMS- Meldungen umgeleitet werden ?
Nein, SMS können nie umgeleitet werden. Auch bei aktivem Service 21 kann das Gerät
jederzeit SMS empfangen.
Die Weiterleitung von empfangenen Mitteilungen ist jedoch möglich.
Warum kommt meine SMS nicht immer an ?
Liste der SMS Fehlercodes und
Ihre Bedeutung
Dies kann verschiedenen Gründe haben.
Hier die wichtigsten:
- Der Empfänger hat sein Gerät über eine längere Zeit nicht eingeschaltet.
Eine Mitteilung wird je nach Geltungsdauer (wird durch den Absender bestimmt resp. im
Gerät eingestellt)
im SMSC zurückbehalten, bis diese zugestellt werden kann.
Wird nun eine Mitteilung an einem Freitag um 19h abgesandt, so beträgt der Defaultwert
der Gültigkeitsdauer meist 24h. Dies kann im Menü Mitteilungen, Mitteilungsoptionen
(Geräteabhängig) eingestellt werden.
Schaltet der Empfänger innerhalb dieser Zeit sein Handy nicht ein, so wird nach Ablauf
der Gültigkeitsdauer in der SMSC die Meldung gelöscht.(Aber natürlich trotzdem
verrechnet, s. vorherige Frage).
Die Gültigkeit der SMS-Meldungen kann je nach Gerät von 1h (Minimale Geltungsdauer) bis
168h eingestellt werden. Bei einigen Netzen ist noch ein Wert Maximal verfügbar, dieser
Wert könnte theoretisch auch eine grössere Zeitspanne bedeuten, ist ab er in der Praxis
oft nicht sinnvoll (168h = 7Tage).
Diese Werte sind zusätzlich etzabhängig und stehen nicht bei jedem Netzbetreiber
zwingend mit allen diesen Werten zur Verfügung.
- Die Mitteilung wurde als "Fax, Email, X400 oder als Pager" gesandt und
nicht als Text.
Besonders bei Meldungsversand ins Ausland ist es wichtig, diese Einstellung korrekt zu
senden, ansonsten wird diese Mitteilung nie ankommen. Innerhalb der Swisscom werden diese
"Userfehler" von der Software abgefangen, dies ist im Ausland je nach
eingesetztem Sw Stand nicht unbedingt möglich.
- Der Provider nimmt keine ausländischen Mitteilungen entgegen
Verschiedenen Provider erlauben keine SMS von "ausländischen" Netzbetreiber.
So können z.B. ab einem Swisscom Anschluss folgende Kunden per SMS nie erreicht werden:
Hier die wichtigsten europäischen Netze:
- Franz. Kunden in alle 3 franz. Netzten (SFR, Itineris und Bougyes Telecom)
- Spanische Kunden (Telefonica Moviles)
- Belgische Kunden (Proximus)
Achtung:
SMS Versand auf Kunden dieser Netze ist als Swisscom-Teilnehmer nicht möglich, SMS
Mitteilungen auf schweizerische Swisscom-Teilnehmer, die innerhalb dieser Netze roamen,
ist jedoch in der Regel möglich.
Möglicher Hintergrund zu diesen Sperre:
"ausländische" SMS die auf dem Netz weitergeleitet werden, bringen dem lokalen
Provider keinen Umsatz und belasten nur das eigene Netz. Zudem sind die ankommenden,
internationalen Meldungen oft für die lokalen Kunden nicht in der entsprechendnen
Landessprache, also nicht unbedingt verständlich. Dies generiert nur wieder Anfragen an
die lokale Hotline.
Ueber die wahren Hintergründe kann jedoch nur spekuliert werden, für Details fragen Sie
den entsprechenden Netzbetreiber (vielleicht gibt es sogar eine Antwort..).
- Die Mitteilung kommt nicht oder leer oder unvollständig an, die obenstehenden
Werte sind korrekt eingestellt
Die Mitteilung enthält ungültige Sonderzeichen wie é à, ö oder andere Zeichen.
Je nach nationalem Zeichensatz können diese Sonderzeichen nicht dargestellt werden. Es
wir daher dringend empfohlen, nur die reinen ASCI-Zeichen 0-9 und a-z resp A-Z zu
verwenden.
Ebenfalls nicht empfohlen sind Zeichen wie * etc. innerhalb der SMS Meldung.
Hier kann es passieren, dass Mitteilungen mit solchen Inhalt sogar leer ankommen.
Technischer Hintergrund: Der Stern wird als Befehlssequenz interpretiert (wie *n# oder
*fax#).
Auf Grund der nationalen Unterschiede verwerfen manche Provider SMS Mitteilungen, die
andere Zeichen enthalten.
- Der Empfänger hat keinen Platz mehr auf der SIM-Karte
SIM-Karten bis und mit Jahrgang 96 haben nur 3 SMS-Speicherplätze.
Jede neuere SIM-Karte ab Jahrgang 97 hat Platz auf der Karte für 10 SMS Mitteilungen.
Diese 10 Plätze gelten gesamthaft, d.h. es können max. 5 ankommende und 5 abgehende oder
10 ankommende Mitteilungen zusammen gespeichert werden.
Bei Nokia Geräten wird im Display durch ein blinkendes Kuvert angezeigt, wenn alle
Speicherplätze belegt sind.
Damit nun die noch anstehenden Mitteilungen zugestellt werden können, müssen
"alte" Meldungen zuerst gelöscht werden. Wird dies nicht innerhalb der
Gültigkeit der gesandten Meldungen erledigt, so ist die Meldung verloren.
Achtung: Bildmitteilungen belegen 3 normale Speicherplätze
!!!
Es gibt jedoch Geräte, die diesen Ueberlauf ausdrücklich nicht ! anzeigen.
Wie finde ich den Jahrgang meiner SIM-Karte heraus ?
Der Jahrgang der SIM-Karte kann aus der Kartennummer der SIM-karte abgelesen werden.
Auf der Chip-Rückseite ist eine lange 19 stellige Nummer angegeben.Die ersten 4 stellen
kennzeichnen das Ausgabeland, 8941 für die schweiz, die weiteren 2 Stellen den
Netzbetreiber (01 für Swisscom) und die weiteren 2 den "Jahrgang" der
SIM-Karte.
Detailliertere SIM-Informationen finden sie hier
- Das Empfangsgerät kann keine Bildmitteilungen empfangen
Werden Bildmitteilungen gesandt, ist folgendes zu beachten:
1 Bildmitteilung entspricht 3 normalen SMS Mitteilungen und wird auch zum 3-fachen SMS
Preis verrechnet.
Je nach Typ des Empfangsgerätes werden empfangene Bildmitteilungen mit einem Fehlercode
gemeldet:
(z.B. Nokia 2110,880)
oder das Gerät kann sogar für SMS blockieren (z.B. Panasonic GD90/92)
Bildmitteilungen sollten also nur auf GSM-Geräte der 2+ gesandt werden, die diese
auch verarbeiten können.
Ob Bildmitteilungen auch in einem ausländischen Netz zur Verfügung stehen, hängt auch
hier von der entsprechenden Softwareversion des GSM-Netzbetreiberes ab.
Vorsicht: Bildmitteilungen zund Betreiberlogos sind nicht das selbe !!!!
SMS Versand mit Notifikation (detaillierte Uebertragungsquittung)
Wer professionell SMS Mitteilungen versendet, sollte dies immer mit Notifikation
erledigen. Nur so weiss der Absender, was mit seiner Mitteilung gerade passiert und
erhält detaillierte Infos auch im Fehlerfall.
Mit diesem Fehlercode kann
dann auch der Netzbetreiber etwas anfangen (..."Meine an Ostern versandt SMS ist erst
an Weihnachten angekommen...)
Wie schalte ich die Uebertragungsquittung ein ? (Hinweis: nicht
in jedem GSM-Netz verfügbar)
Am Anfang des Mitteilungstextes muss folgender Text eingetragen werden (kein Leerzeichen,
wirklich am Anfang):
*n#
Eine Mitteilung sieht als dann wie folgt aus:
*n#Hallo dies ist ein Test
Die ersten 3 Steuerzeichen werden in der SMS Zentrale abgetrennt, der Empfänger erhält
nur noch die restlichen max 157 Zeichen.
Nach dem Versand erhält der Absender folgende Quittungen:
- Mitteilung von der SMSC angenommen
- Mitteilung beim Empfänger angekommen
Kann die Mitteilung aus irgend einem
Grund nicht zugestellt werden, so erhält der Absender eine Fehlermeldung:
Beispiel:
Message for +41791234567 with identifikation 010205124723 has been buffered.
Bedeutung:
Mitteilung für "Empfangsnummer" mit der Meldungsnummerung 01 (Jahr) 02 (Monat)
05 (Tag) 12:47.23 (Uhrzeit) wurde in der SMS Zentrale zwischengespeichert.
Die Zentrale behält nun die Mitteilungen zurück, bis sich der Teilnehmer mit der (hier
fiktiven) Rufnummer 079-1234567 irgendwo in ein GSM-Netzwerk einwählt.
Ist ein Gerät eingeloggt, sendet es innerhalb der ertsen 1-2 Minuten an die SMSC einen
sogenannten "Alert" zusammen mit Ihrer Rufnummer. Dies bedeutet, dass die
SMS-Zentrale eventuell anstehende Mitteilungen in der Warteschlange dem Gerät zustellt.
Der Absender der Mitteilung erhält nach der Zustellung der Mitteilung nun eine SMS als
Bestätigung, im folgenden (fiktiven) Beispiel die Meldung:
Message for +41791234567 with identifikation 010205124723 has been delivered.
Was kosten diese Notifikationen ?
Die Notifikationen sind für den Absender bei Swisscom mobile kostenlos. Detailliert
Auskünfte zu Preisen und Angebot erhalten Sie bei der Hotline 0800556464.
Was bedeuten Fehlercodes in den Notifikationen ?
Fehlercode:
Bedeutung:
| 34 |
allg. Systemfehler |
| 100 |
PLMN Systemfehler |
| 101 |
HLR Systemfehler |
| 102 |
VLR Systemfehler |
| 103 |
Previous VLR Systemfehler |
| 104 |
Conttrolling MSC Systemfehler |
| 105 |
VMSC Systemfehler |
| 106 |
EIR Systemfehler (Gerät
gesperrt) |
| 107 |
Radio Subsystem Systemfehler |
| 120 |
Speicherfehler (Memory
capacity exeeded) |
| 121 |
Gerätefehler (Equipment
Protocoll Error) |
| 122 |
Gerät nicht SMS tauglich |
| 130 |
SMS-Sperre beim Gerät aktiv |
| 131 |
SMS Sperre Operator (barring
aktiv) |
|
|
|
|
Mobile
Datenkommunikation
Seit Herbst 1995 können auch mit NATEL
data und fax direkt Telefaxe ab NATEL versandt/empfangen werden. Heute ist das sogar mit
Pre-paid Angeboten wie NATEL easy möglich.
Jede Software, die ein normales
(Festnetz)Modem unterstützt, kann auch mobil über Laptop oder Organizer mittels NATEL
data Verbindungen zu anderen Rechnern aufnehmen.
Die Schnittstelle zum PC, Organizer oder PDA erfolgt über
eine PC-MCIA Karte, bei einigen Modell über eine serielle Schnittstelle oder über eine
IRDA-Schnittstelle per Infrarot. Die neuste Technologie basiert auf einer Funkübertragung
mit kleiner Leistung Bluetooth.
NATEL fax
Auf Wunsch kann der NATEL GSM Kunde auch
eine zusätzliche Rufnummer für ankommende und abgehende Faxverbindungen abonnieren.
Damit können unterwegs Telefaxe von weltweit jedem andern Faxgerät empfangen werden.
Abgehender Faxverkehr ist ebenfalls auf jeden Fax weltweit möglich.
Ist der Teilnehmer momentan nicht
erreichbar, so kann der Fax in die COMBOX pro weitergeleitet und später auf jeden
beliebigen Fax (auch an den eigenen Laptop oder Organizer) wieder ausgegeben werden.Die
Übertragung erfolgt hier mit 9600 Bit/s, in naher Zukunft stehen auch 14'400 Bit/s zur
Verfügung.
Voraussetzung
sind lediglich ein faxtaugliches NATEL GSM Gerät sowie die zusätzlich geschaltete
Faxrufnummer.
Die wichtigsten Fragen zu NATEL fax:
Wann benötige ich eine Fax-Nummer ?
Immer wenn ich ab Handy Faxe empfangen oder Faxe senden möchte.
Warum benötige ich eine Fax-Nummer ?
Damit das Handy nun weiss, dass die empfangenen digitalen Daten über die extere
Datenschnittstelle oder per Infrarot ausgegegben werden müssen, wird eine faxnummer
benötigt. Mit dem technischen Parameter, der hinter der Fax-Nummer im System versteckt
ist, weiss das Handy, mit welcher Geschwindigkeit übertragen werden muss. Zusätzlich ist
definiert, in welchem Uebertragungsmodus die Daten übertragen werden.
Mögliche Uebertragungsparameter für Faxnummern:
2400 bps, transparent V.21
4800 bps, transparent V.27ter
9600 bps, transparent V.29 (Default)
Da die Faxübertragung immer transparent erfolgen muss (Fax-Gruppe 3 Kompatibilität),
kann die Faxübertragung bei schlechten Verbindungen und oder zu vielen
Uebertragungsfehlern sogar im Extremfall Verbindungsabbrüche bewirken oder Verbindungen
können schon gar nicht hergestellt werden.
Die Problematik ist jedoch in der Fax Gruppe 3 Kompatibilität (und der fehlenden
Fehlerkorrektur) zu suchen, dies ist jedoch in der Regel kein GSM Problem.
NATEL data
Die wichtigsten Fragen zu NATEL data:
Ich möchte über NATEL meine Mails beim Internet-Service-Provider abholen,
benötige ich nun eine Datennummer oder nicht ?
Auch wenn Ihr NATEL-Händler etwas anderes berichtet, es ist keine Datennummer
erforderlich, das ist schon mit einem NATEL easy möglich.
Begründung:
Baut der NATEL-Teilnehmer direkt über eine 0840XXXXXX er Rufnummer (oder internationale
Zugangsnummer) eine Verbindung zum ISP auf und ruft die Mails ab, so ist keine
Datennummer notwendig.
Das Handy erhält Daten per Infrarot oder über die externe Datenschnittstelle, baut eine
Verbindung zum ISP im Modus "Daten" auf.
Mails können nun an den Mail-Server gesandt und auch vom Server empfangen werden,
eventuelle "Beilagen" werden je nach Einstellungen der Software angezeigt oder
übertragen.
Dieser Modus trifft auf fast 99 % der Teilnehmer zu.
Einschränkungen:
NATEL easy Datenverbindungen
im Ausland nicht möglich (Call-back Verfahren)
NATEL easy-roam grundsätzlich keine Datenverbindungen möglich
Wann benötige ich eine Datennummer ?
Wird eine Verbindung auf ein Firmennetzwerk via Call-Back aufgebaut, wird eine Datennummer
benötigt.
Ich identifiziere mich beim Server (z.B. mit meiner Rufnummer, einem Code etc.)
Der "Server" weiss, auf welche Rückrufnummer er nun zurückrufen muss und baut
eine Verbindung zum entsprechenden Teilnehmer auf.
Warum benötige ich eine Datennummer ?
Damit das Handy nun weiss, dass die empfangenen digitalen Daten über die exteren
Datenschnittstelle oder per Infrarot ausgegegben werden müssen, wird eine Datennummer
benötigt. Mit dem technischen Parameter, der hinter der Datennummer im System versteckt
ist, weiss das Handy, mit welcher Geschwindigkeit übertragen werden muss. Zusätzlich ist
definiert, in welchem Uebertragungsmodus die Daten übertragen werden.
Mögliche Werte für asynchrone Datenübertragung sind:
1200 bps, transparent V.22
2400 bps, transparent V.22bis
4800 bps, transparent V.32
9600 bps, transparent V.32
1200 bps, Non-transparent V.22
2400 bps, Non-transparent V.22bis
4800 bps, Non-transparent V.32
9600 bps, Non-transparent V.32
2400 bps, Non-transparent Auto
4800 bps, Non-transparent Auto
9600 bps, Non-transparent Auto
Informationsstand Swisscomnetz: 01-2001
Empfohlen wird generell der Non-Transparente Datenmodus, weil hier eine automatische
Fehlerkorrektur innerhalb des Netzes zur Verfügung steht.
Als Defaultmodus werden abonnierte Datennummern immer im Non-Transpartentmodus geschalten.
Wünscht ein Kunde die transparente Datenübertragung (nicht empfohlen), so muss dieser
Wert manuell geschaltet werden.
Transparente Uebertragung bedeutet, dass sich der Kunde innerhalb seiner Applikation um
die Fehlerkorrektur selbst kümmern muss (End to End). Ohne diese Korrektur können die
Daten u.U. nicht fehlerfrei übertragen werden.
Ohne die geschaltete Datennummer interpretiert das empfangende Gerät die digitalen Daten
als Audio, der Digital-Analogwander wird angesteuert und pfeifft dem Benutzer fröhlich
via Lautsprecher in die Ohren....
Jedes datentaugliche NATEL Gerät kann auch, wie ein normales Modem, Datenverkehr abgehend
(Ankommend mit zusätzlicher Rufnummer siehe oben) verarbeiten.
Der Austausch von E-Mail ist so jederzeit, auch unterwegs möglich.
Selbst die Fernsteuerung eines PC's
(Remote-access) ist ab Laptop möglich und wird in der Industrie heute schon mit Erfolg
eingesetzt.
Der Pikettdienst kann also von unterwegs sofort zum System zugreifen und die gleichen
Manipulationen wie vor Ort mit grosser Zeitersparnis (und aus angenehmer
Atmosphäre, z.B. aus dem Liegestuhl oder vom Strand aus) ausführen.
Es wird für die Datenübertragung
über das Handy lediglich ein daten- und ggfs. faxtaugliches Handy benötigt.
Bekannte Produkte sind z.B. PC-Anywhere von Symantec.
Heute sind maximal Übertragungsgeschwindigkeiten von 14400 Bit / s pro Zeitschlitz
möglich.
Mit neuen Gerätegenerationen unter Benutzung von 4 Zeitschlitzen und der HSCSD Technik
sind Geschwindigkeiten von bis zu 38'400 Bit/s resp. 57'600 Bit/s möglich.
Wann steht Swisscom Kunden HSCSD zur Verfügung ?
Die HSCSD Technologie steht allen
Swisscom mobile Kunden inkl. NATEL easy seit dem 1.4.2001 zur Verfügung.
Einschränkungen: NATEL easyroam unterstützt kein HSCSD, NATEL easy kann im Ausland auf
Grund des Callback-Verfahrens ebenfalls nicht für Datenverbindungen verwendet werden.
Es wird keine spezielle Software benötigt,
praktisch jede Software, die ein normales Modem ansteuern kann, kann mit den gängigen
Handys verwendet werden. Lediglich die INIT-Strings müssen u.U. leicht angepasst werden.
Je nach Hersteller sind Datenübertragungen
im NON-Transparent Modus mit automatischer Fehlerkorrektur im GSM Netz oder
Transparent-Modus (Fehlerkorrektur durch Anwendersoftware) zu bestellen.
Der Übertragung NON-Transparent ist aber aus verschiedenen Gründen (Performance, kein
kompliziertes Handling etc. ) den Vorzug zu geben.
Was muss seitens des Kunden getan werden, damit HSCSD Verbindungen möglich sind ?
Bei der Verwendung eines NOKIA 6210 muss unter Windows 9X / 2000 ein Modemtreiber
installiert werden. Dieser Treiber findet sich für die Betriebssysteme Windows auf der
mitgelieferten CD.
Damit Geschwindigkeiten >14400 Bit/s genutzt werden können, muss entweder in der
Systemsteuerung "NOKIA Modem" der Schieberegler von "defaultmässig"
9600 auf Werte > 9600 Bit/s umgestellt werden.Hier kann problemlos 57600 Bit/s
eingestellt werden.
Das Handy muss nun über Infrarot-Verbindung (IRDA-kompatibel) oder über ein serielles
Anschlusskabel mit dem PC verbunden werden.
Hinweis:
Infrarotverbindungen sind Stromfresser. Sowohl der Handy-Akku, als auch der Notebookakku
wird durch die gepulsten hohe Ströme stark belastet.
Nicht alle Betriebsysteme bieten zudem eine Infrarot (Irda-Unterstützung) an.
Standartmässig werden IR-Verbindungen unter Windows 95 / 98 angeboten, bei Windows 2000
ist ein optionaler Treiber (Shareware) dazu notwendig.
Windows NT4 unterstützt keine Infrarotverbindungen.
Problematisch sind diese Verbindngen ebenfalls im Freien (Störeinstrahlung durch
Sonnenlicht) und z.B. in Zügen durch mechanisch wacklige Verbindunge (Viele
Datenwiederholungen auf der IR-Strecke).
Funktioniert HSCSD auch mit Organizern ?
Grundsätzlich ja, sofern entweder das Handy per Infrarot oder Kabel angeschlossen wird.
Allerdings sind hier die Einstellungen auf den HSCSD Modus per Init-Sequenz vorzunehmen.
Beim Nokia 6210 würde ich folgnde Einstellungen vorschlagen:
at+cbst=81,0,1;at+chsn=6,0,0,0
Bei einem Compaq iPAQ müssen die Ini-Sequenzen ohne "at" eingegeben werden.
Beispiel: +cbst=81,0,1;+chsn=6,0,0,0 (nur gültig für Compaq iPAQ)
Die erste Sequenz bedeutet, dass die Verbindung mittels dem V110 Protokoll und dem UDI
Modus mit 38400 Bit/s gewünscht wird.
Die zweite Sequenz schaltet auf einen Automatikmodus und wählt die besten (verfügbare)
Kombination von den Zeitschlitzen / Datenrate aus.
HSCSD Konfiguration für Profis
Mögliche weitere Init-Einstellungen je nach Anwendung:
Für Analogzugänge / Modem at+cbst=16,0,1
28800 Bit/s (max. Geschwindigkeit im Analogmodus)
V.110 Protokoll:
at+cbst=81,0,1
38400 Bit/s
at+cbst=80,0,1
28800 Bit/s
V.120 Swisscom mobile unterstützt dieses (amerikanische ) Protokoll auf Ihrem Netz zur
Zeit nicht.
Die 4 Zeitschlitze können auch je nach Anwendung unterschiedlich konfiguriert werden:
Empfohle Einstellung für Download (z.B. Email mit Beilage)
Um Dateien downzuloadenl, ist der 3 + 1 Modus sinnvoll. Dies bedeutet, 3 Zeitschlitze
download, 1 Zeitschlitz upload.
Dies wird über den Befehl At+CHSN=X,X,X,X eingestellt.
Folgende Kombinationen sind möglich:
at+chsn=6,0,0,0 für 3 Zeitschlitze DL / 1 Zeitschlitz UL V.110
at+chsn=4,2,0,0 für 2 Zeitschlitze DL / 2 Zeitschlitze UL V.110
at+chsn=4,2,0,0 für 2 Zeitschlitze DL / 1 Zeitschlitz UL analog V.34
Achtung: nicht alle Geräte unterstützen 4 Zeitschlitze. Gegebenenfalls müssen die
AT-Befehle entsprechend angepast werden.
Mit den folgenden Geräten sind insgesamt maximal nur 2 Zeitschlitze möglich:
Ericsson R520m
Ericsson T39m
Empfohlene Einstellung hier :
(at)+cbst=80,0,1;+chsn=4,2,0,12
Wie funktioniert HSCSD
(Grundprinzip) ?
Wie funktioniert GPRS
(Grundprinzip) ?
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